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  • Aktuelles

    GAP 2023 NEU: Einzeltierbezogene Meldungen

    Aufgrund einschlägiger EU-Vorgaben müssen Schafe und Ziegen ab 2023 analog zu Rindern eindeutig als Einzeltier identifiziert werden können, wenn sie für Fördermaßnahmen der GAP herangezogen und abgegolten werden sollen. Betroffen sind hierbei die Almauftriebsprämie sowie die ÖPUL Maßnahmen "Tierwohl – Weide", "Almbewirtschaftung", "Tierwohl – Behirtung" und "Erhaltung gefährdeter Nutztiere".

    Ohne Ohrmarken-bezogene Antragstellung keine GAP-Zahlungen

    Eine Beantragung mittels Stück RGVE je Kategorie wie bisher ist nicht mehr möglich. Ab 2023 ist jedes Tier im Rahmen des Mehrfachantrags (Almauftriebsliste und/oder jeweilige ÖPUL-Maßnahmen-Beilage) mit Betriebsnummer, Tierart, Ohrmarkennummer, Geschlecht und Geburtsdatum zu beantragen. Die Meldung hat im eAMA mittels manueller Eingabe (bei geringer Stückzahl und/oder Nachmeldung) oder Import aus einer .csv Datei (tabellarische Darstellung bei großer Stückzahl) zu erfolgen.

    Nutzung von sz-online als Meldeweg erster Wahl

    Zur Unterstützung von schaf- und/oder ziegenhaltenden Betrieben konnte erreicht werden, dass die Daten aus dem Herdenmanagement-Programm Schafe und ZiegenOnline, kurz: sz-online, ab 2023 tagesaktuell mit einer Schnittstelle direkt in das eAMA importiert werden können. Der Meldeweg über Import aus sz-online bietet den großen Vorteil, dass Ziffernstürze und doppelte vergebene Ohrmarken in den Daten vermieden werden können. Zudem können verpflichtende VIS-Meldungen automatisch von sz-online an das Verbrauchergesundheitsinformationssystem ausgeführt werden. Mitglieder bei einem Landeszuchtverband für Schafe und Ziegen können sz-online kostenfrei für die Verwaltung ihrer Tierdaten nutzen. Die zur Nutzung von sz-online notwendige Mitgliedschaft bei einem Landeszuchtverband ist mit einem überschaubaren jährlichen Beitrag möglich.

    Bei Fragen zur Ohrmarken-bezogenen Meldung sowie zu sz-online informieren Sie sich bei Ihrem Landeszuchtverband für Schafe und Ziegen.

     

    Autor: Thomas Weber, LKÖ

    Bild: DANIELA KOEPPL

     

     

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